Angelika Beier: „Höhepunkte zwischen Sex und 60“

Datum/Uhrzeit
Datum - 19 Sep 2018
20:00 - 22:00 Uhr

Veranstaltungsort
Marlene - Bar & Bühne


Einlass 19.00 Uhr Vorstellungsbeginn 20.00 Uhr !

Eintritt 18,- €                            Online: Tickets

Angelika Beier mit:

Höhepunkte zwischen

Sex und 60

Träumen Sie von verwegenem Sex auf dem Küchentisch,oder steht da der allzeitbereite Thermomix? Überfällt Sie abends um 10 gelegentlich eine merkwürdige Bettschwere ?  Fragen Sie sich beim Blick in den Spiehel: Botox ich oder nicht? Lösen Sie lieber Sudoku-Rätsel anstatt an Kamasutra, Tantra und fesselnden Sex zu denken?

Wenn Sie mindestens eine dieser Fragen mit Ja beantworten können,dann haben Sie das Ende Ihrer Jugend erreicht und sind reif für Angelika Beiers neues Programm.

Angelika Beier spielt Fanny. Und Fanny ist eine Frau in den „Besten Jahren.“  Kein Wunder, sie ist in den besten, weil sie die Guten bereits hinter sich hat.

Was aber waren die Höhepunkte ihres Lebens und  das ihrer  Freundinnen ,die selbstverständlich auch wieder mit von der Partie sind.

-War es das Tantra-Seminar mit schmerzendem Hintern und Lichtsex!

Oder waren es Gisas  Fesselspiele mit ihrem Willi , inclusive Feuerwehr

-Tante Else,  und ihre Leidenschaft für Callboys und dubiose Wetten

–  Mizzi s Trip nach Afrika wo die Jungs besonders knackig und schwarz sind

-oder Jessi die ein Geheimnis mit Georg Cloony teilt,

Und sie erfahren alles über die geheime Leidenschaft die alle Männer miteinander verbindet!!!

Und alle zusammen sind: Angelika Beier, humorvolle Vagabundin auf den Spuren etlicher Ausbrüche: gelungenen und missglückten, spannenden, absurden, bizarren, rasanten, komischen … gewürzt mit schaurig schönen Songs.Reißen auch Sie aus! Und wenn es nur für einen Abend ist. Gönnen Sie sich eine prickelnde und inspirierende AUSZEIT mit Fanny,  denn das Leben ist zu schön, um es zuhause auf der Couch zu vertrödeln.

Regie : Evelyn Plank

Textliche und musikalische Mitwirkung : Walter Zauner, Carolyn Breuer, Thomas Bogenberger, Philip Kölml

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